The Wildfang Collection of Fine Minerals
VI · Stimmen

Stimmen früherer Besucher


Manganotantalit auf Cleavelandit und Quarz aus Laghman, Afghanistan
Manganotantalit auf Cleavelandit und Quarz · Laghman, Afghanistan · H 60 mm

Besucher begegnen der Sammlung mit unterschiedlichem Hintergrund, unterschiedlichen Erwartungen und unterschiedlich viel Erfahrung. Ihre Eindrücke sind daher zwangsläufig persönlich und subjektiv.

Die folgenden Stimmen zeigen, wie Sammler, Händler, Fotografen und Museumsfachleute die Sammlung bei ihren Besuchen erlebt haben.

Albert Russ

Albert Russ

Fotograf, Slowakei

Ich hatte die Ehre, Fabians wunderbare Sammlung zu sehen und eine Reihe ihrer Stufen fotografieren zu dürfen. Für einen Mineralienfotografen ist die Sammlung eine wahre Freude und Inspiration. Anzahl und Vielfalt hochästhetischer, sorgfältig ausgewählter Stufen sind überwältigend – anders als in jeder anderen Sammlung, die ich je gesehen habe. Man könnte wochenlang Stufen fotografieren und hätte trotzdem nicht alles erfasst.

(aus dem Englischen übersetzt)

Bill Larson

Bill Larson

Pala International, USA

„Seit mehr als 50 Jahren bereise ich die ganze Welt. Ich besuche gern private Mineraliensammlungen ebenso wie die großen naturkundlichen Museen der meisten Metropolen. Ende Juni hatte ich die freudige Überraschung, mit meinem Sohn Will und meinem Freund Mark Kaufman die Galerie der Wildfang Collection zu besuchen.

Fabian spielte vorsichtig herunter, was uns erwartete, doch als er die Tresortüren öffnete, war die Schönheit dahinter offensichtlich. In zwei schönen Räumen sind rund 800 Mineralien ästhetisch in 20 Vitrinen arrangiert. Die Räume sind klimatisiert, auch wenn unser Puls stieg. Eine schöne, eigens für stille Betrachtung komponierte Musik umfing uns. Und die gut ausgewählten, wunderschön präsentierten Kristalle sind atemberaubend schön.

So ist die Erinnerung an das Wildfang-Museum ein Höhepunkt – selbst im Vergleich mit großen Museumsausstellungen wie denen der naturkundlichen Museen in London oder New York.

(aus dem Englischen übersetzt)

Jürgen and Christian Margraf

Jürgen and Christian Margraf

Margraf Minerals, Deutschland

„Was für eine Explosion der Farben! Wer die Gelegenheit hat, diese wunderschöne Ausstellung zu besuchen, wird von der Schönheit dieser Naturschätze restlos begeistert sein. Wir hatten das Glück, das Museum mehrmals zu sehen und Fabians Gastfreundschaft zu erleben. Eine solche Auswahl an Mineralstufen von Weltrang wird in öffentlichen Museen in Europa nur sehr selten geboten. Fabian, mach weiter und folge deiner großartigen Idee, diese Schatzkammer der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Du leistest eine großartige und notwendige Arbeit für unser schönes Hobby!

(aus dem Englischen übersetzt)

Ghulam Mustafa

Ghulam Mustafa

Fine Art Minerals, Pakistan

„Fabians fabelhafte Sammlung! Im Juni 2018 sollte ich ihm einige seiner gekauften Mineralien bringen, und er lud mich ein, seine Privatsammlung zu besichtigen – ich ahnte nicht, wie faszinierend ich dieses Museum finden würde. Ich war in vielen Museen auf der ganzen Welt, und dieses ist mit Abstand das beste von allen. Die Schönheit der ausgestellten Mineralien und der Reichtum der Sammlung, die Informationen, der visuelle Genuss, die Atmosphäre der Präsentation – fantastisch. Ein wahrhaft bemerkenswertes Museum und ein Fest für die Augen. Ich kann einen Besuch in diesem wunderbaren Museum nur wärmstens empfehlen. Sie werden überwältigt sein.

(aus dem Englischen übersetzt)

Will Larson

Will Larson

Pala International, USA

„Fabian Wildfang hatte mich eingeladen, seine Sammlung zu besuchen, und 2019 konnte ich ihn nach der Börse in Sainte-Marie-aux-Mines endlich mit meinem Vater besuchen. Mein Vater und ich reisen gemeinsam, seit ich ein kleiner Junge war. Er hat mich in viele naturkundliche Museen auf der ganzen Welt mitgenommen – New York, Österreich, England, die Liste ist lang. Von den Privatsammlungen, die ich ebenfalls besuchen durfte, ganz zu schweigen. Die Wildfang Collection hält jedem Vergleich mit allen Sammlungen stand, die ich gesehen habe. Viele der Stufen von Weltrang sind nirgendwo sonst zu sehen. Das Museum selbst zeigt über 800 Stufen, gut ausgeleuchtet und sehr professionell präsentiert. Die Sammlung besitzt nicht nur viele ästhetisch schöne Stufen, sondern auch Tiefe: eine große Zahl wunderbarer Raritäten, die für ihre Art erstaunlich sind. Wenn Sie Mineralien lieben, kann ich einen Besuch in diesem Privatmuseum nur wärmstens empfehlen! Es ist ein Ziel, das ich hoffentlich wieder besuchen werde.

(aus dem Englischen übersetzt)

Dr. Rob Lavinsky

Dr. Rob Lavinsky

The Arkenstone, USA

„Ich erinnere mich, wie mir ein deutscher Freund von einem ernsthaften „jungen Sammler(!)“ im Süden Deutschlands erzählte, den er begleitete und der sehr schnell einen viel feineren künstlerischen Blick entwickelt hatte, nachdem er anfangs „von allem eins“ haben wollte. Helmut Brückner war jemand, dessen Urteil über Qualität ich vertraute, seit ich ihn über Jahrzehnte in Tucson getroffen hatte – ein Mann der alten Garde der Mineralienwelt. Gelegentlich kaufte er bei mir ein Stück für diesen geheimnisvollen Sammler. Eines Jahres erzählte er mir, der Sammler sei über das hinausgewachsen, was er ihm im Ruhestand ab und zu liefern könne, und schlug vor, ich solle Fabian selbst besuchen, nachdem ich ihn in München kurz getroffen hatte. Ich ahnte nicht, was mich erwartete! Seitdem habe ich gesehen, wie Fabian die Sammlung als Ganzes stetig verbessert hat, an Wert wie an Breite, und dabei seine Liebe und klare Leidenschaft für die Mineralien selbst bewahrt hat – er erwirbt eine Stufe, weil ihm ein Stück gefällt, nicht wegen ihres Werts oder weil ein Händler oder ein Buch sie als „hervorragend“ oder „bedeutend“ bezeichnet. Er hat seinen eigenen Blick entwickelt und ist seinem Kurs treu geblieben – und heute spiegelt die Breite der Sammlung die Betonung von Schönheit und Form wider. Plötzlich treten aus der Gesamtheit Serien hervor und geben Präsentationen nach Farbe oder Art Gestalt und Aussagekraft (was offensichtlich Fabians Ausrede dafür ist, in seinem Mineralienraum zu spielen und ständig Stücke von Vitrine zu Vitrine zu räumen!). Aus der scheinbar zufälligen Ansammlung von Schönheit und Vielfalt und dem Entstehen dieser Serien erwächst zugleich die Anregung, über Entstehung und die Wissenschaft ihrer Bildung nachzudenken. Ganz ähnlich wie wir es in Dallas mit dem Perot Museum of Nature and Science tun und wie ich es mit meiner eigenen Sammlung chinesischer Mineralien getan habe, sehe ich, dass Fabian einen Präsentationsstil entwickelt, der Menschen über die Natur und diese Kunstgattung belehrt und inspiriert. Durch die Schönheit kann er eine Quelle schaffen, die Menschen die Augen öffnet, und teilen, was wir in diesen Naturschätzen sehen.

(aus dem Englischen übersetzt)

Dr. Paul Rustemeyer

Dr. Paul Rustemeyer

Fotograf, Deutschland

„Es ist immer ein absolutes Vergnügen, einen Tag lang Fabians Sammlungsstücke zu studieren und zu fotografieren – die gewiss zu den besten der Welt gehören. Natürlich freut es mich besonders, dass man bei Fabian so viele Farbturmaline aus allen Teilen der Welt erleben kann. Ich muss unbedingt wiederkommen.

Daniel Trinchillo

Daniel Trinchillo

Fine Minerals International, USA

„Die Fabian Wildfang Collection ist spektakulär und anders als viele andere Sammlungen, die in der heutigen Sammlerwelt kuratiert werden. Doch bevor ich lange über die Mineralien spreche: Ein wichtiges Detail, das von der Schönheit der Mineralien leicht überstrahlt wird, ist die Schönheit und Klugheit des Mannes dahinter. Fabian gehört zu den Menschen, bei denen man, wenn man Zeit mit ihnen verbringen darf, sofort merkt, dass man selbst der Glückliche ist. Er ist außerordentlich intelligent, was man schon nach einem kurzen Gespräch zu schätzen weiß. Er verfügt über reiches Wissen in Lebens- wie in Geschäftsdingen, das er großzügig teilt. Er bewegt sich zwischen den Sprachen wie ein Muttersprachler und ist voller Witz und Herzlichkeit. Er ist stets freundlich und ein wahrer Gentleman. Wenn Sie also seine Sammlung betrachten, lassen Sie sich nicht allein von den wunderbaren Mineralien blenden, sondern nicken Sie auch dem Mann dahinter zu.

Fabian ist seit seiner Jugend ein leidenschaftlicher Sammler, und in den letzten zwei Jahrzehnten hat er seine Leidenschaft wirklich gelebt und eine Sammlung aufgebaut, die von einem übergeordneten Merkmal getragen wird: Ästhetik. Seine Sammlung zu betrachten ist eine wahre Freude, weil sie nicht auf das ausgerichtet ist, worauf sich so viele heutige Trophäensammler konzentrieren. Ihr Grundton gilt Charakter, Verspieltheit, Form und unerwarteter Gegenüberstellung. Die Mineralien, die er wählt, sind nicht die größten Berylle oder die mächtigsten Goldstufen, sondern Objekte, die für sich unvergesslich sind – besonders auf eine Weise, die einen lächeln lässt. Wenn Sie je die Gelegenheit haben, seine Sammlung zu sehen, werden Sie verstehen, was ich zu beschreiben versuche – was mit Worten schwer gelingt. So viele der Stücke haben dieses gewisse Etwas, das den Geist staunen lässt und einem immer wieder ein „Wow“ entlockt. Als Sammler ist es eine Herausforderung, diszipliniert genug zu sein, um aus Stufen aus aller Welt eine Serie mit einem verbindenden Merkmal zu formen. Es wäre unmöglich, eine so große Sammlung wie die Wildfang Collection zu besitzen, in der jedes Objekt den Gipfel dieses ästhetischen Niveaus erreicht. Doch Fabian hat womöglich mehr solcher Schätze an einem Ort vereint als jede andere Sammlung. Und weil er Qualität, Vielfalt und Ästhetik stets im Blick behält, ist die Sammlung schlicht tiefgründig. Wenn Sie je die Gelegenheit haben, die Sammlung zu besuchen, werden Sie sofort verstehen, was ich zu beschreiben versuche – und ebenso sofort wissen, dass Sie das Glück haben, sich in so feiner Gesellschaft zu befinden.

(aus dem Englischen übersetzt)

Martin Grüll

Martin Grüll

Viamineralia, Österreich

„Schon vor einigen Jahren fiel mir in einer Mineralienzeitschrift ein Artikel auf, in dem ein amerikanischer Händler dem Publikum anhand eines Kriterienkatalogs erklärte, wie eine Stufe auszusehen habe, welche Kriterien sie erfüllen müsse, um „sammelwürdig“ zu sein – mein erster Gedanke war: wie langweilig. Würde man das wirklich ernst nehmen, sähe jede Sammlung gleich aus. Zudem beobachte ich die Entwicklung, dass Menschen ohne großen Bezug zur Mineralogie mit maximalem finanziellem Aufwand einfach eine Vitrine mit 50 bis 100 Stücken aufbauen; da finden sich dann die üblichen Verdächtigen: ein Turmalin aus Brasilien, ein Gold aus Kalifornien, ein Aquamarin aus Pakistan usw. – Investment nennt man das heute. Ich nenne es eine Ansammlung. Und um es gleich vorweg zu sagen: Wer Fabian Wildfang besucht, erlebt eine echte SAMMLUNG.

Mit großer Begeisterung sammelt Fabian Wildfang Turmaline – und zwar weit über die bekannten Fundorte hinaus. Doch selbst bei großen Namen wie Pederneira oder Paprok gab er sich nicht mit den üblichen, zu erwartenden Stücken zufrieden; vielmehr offenbart sich die ganze Vielfalt solcher Fundorte in all ihren Farben, Kristallformen und Paragenesen. Man sieht Dinge, von denen man nicht wusste, dass sie dort gefunden wurden, man sieht Stufen von atemberaubender Qualität, aber auch Kuriositäten wie geätzte und zepterartige Kristalle, man bekommt Farbvarietäten zu sehen, die von einem bestimmten Fundort nahezu unbekannt sind – kurz gesagt: Das Staunen nimmt kein Ende. Schon die Turmaline allein sind das beste Beispiel dafür, was eine echte Sammlung ausmacht – die Natur unterwirft sich keinen menschengemachten Kriterien, und in den Regalen der Sammlung Wildfang offenbart sich diese unendliche Vielfalt bereits an diesem einen Mineral.

Doch damit nicht genug – ein weiteres Mineral, das sich wie kaum ein anderes durch sieben verschiedene Kristallformen und unerschöpfliche Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Mineralien sowie durch alle Farben des Regenbogens auszeichnet, ist der Fluorit – und auch ihm wird in der Sammlung breiter Raum gegeben. Von fantastischen Stufen aus Illinois über rote Oktaeder aus den Alpen bis zu eindrucksvollen Stücken aus China und Russland findet sich auch hier ein enormes Spektrum.

Wer die großen europäischen Klassiker sucht, wird nicht enttäuscht – neben Erzstufen aus Rumänien und Raritäten aus Griechenland und Ungarn finden sich Pyromorphite aus Les Farges und Azurite aus Chessy. Der Liebhaber von Kupfermineralien kommt mit einer reichen Auswahl an Tsumeb-Mineralien auf seine Kosten, eine ganze Etage mit Rhodochrositen aus Südafrika und Colorado fehlt ebenso wenig wie eine umfangreiche alpine Sammlung mit atemberaubenden Titaniten, Gwindeln auf Matrix, einem der schönsten mir bekannten Epidote von der Knappenwand und vielem mehr – wer dachte, alpine Sammlungen bestünden hauptsächlich aus Quarz und seien farblos, wird hier eines Besseren belehrt.

Es würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, alle Fundgebiete und Mineralien aufzuzählen, die sich in den Vitrinen der Sammlung finden – doch kein Teil der Sammlung besteht aus einfachen Stufen. Mit unglaublicher Sorgfalt, einem ausgeprägten Blick für Ästhetik, mit viel Geduld, Erfahrung und Sachverstand wurde über Jahrzehnte eine spektakuläre Sammlung zusammengetragen und zudem bestmöglich präsentiert. Dem Betrachter bietet sich Vielfalt auf höchstem Qualitätsniveau und in erlesener Ästhetik, die Betrachtung lässt die Zeit vergessen, und die mitgenommenen Eindrücke bereichern den eigenen Blick und das eigene Sammeln ungemein. Zudem ist die Sammlung so umfangreich, dass man auch nach dem fünften oder zehnten Besuch immer wieder neue Stücke, neue Details entdecken kann. Ich kann jedem Sammler nur raten – auch bei langer Anreise – unbedingt vorbeizuschauen, der Besuch dieses Museums lohnt sich!

Jordi Fabre

Jordi Fabre

Fabre Minerals, Spanien

„Eines Tages erzählte mir jemand von einem wenig bekannten Sammler, der in Deutschland eine außergewöhnliche Sammlung aufbaute. Kurz darauf lernte ich ihn auf den Mineralientagen kennen und wusste, dass ich ihn und seine Sammlung besuchen musste.

In Sainte-Marie 2019 hatte ich das Glück, es tun zu können, und das Ergebnis übertraf meine Erwartungen. Nicht weil die Sammlung das Resultat eines außergewöhnlichen finanziellen Einsatzes war, sondern weil sie die Liebe zu erlesenen Mineralien widerspiegelte – und nicht nur eine Art von Mineralien (die Ikonen), sondern auch DIE dazugehörige Wissenschaft.

Die schöne Präsentation, die Qualität und Feinheit der Stufen, seine Freundlichkeit … all das machte meinen Besuch in der Fabian Wildfang Collection zu einem wunderbaren Erlebnis und zu einer Freude, zu sehen, dass „neue Sammler“ weiterhin Sammlungen aufbauen, die nicht nur sehr ästhetisch, sondern auch sehr mineralogisch sind.

Glück auf, Fabian!

(aus dem Englischen übersetzt)

Christoph Keilmann

Christoph Keilmann

The Munich Show, Deutschland

„Für die Organisation unserer jährlichen Sonderausstellungen besuche ich viele naturkundliche Museen und Privatsammler. Was verbindet all die Liebhaber und Freunde dieser Naturschätze?

Nicht nur die Leidenschaft und Liebe zu ihrer faszinierenden Vielfalt und Schönheit, sondern auch das besondere Wissen rund um die Steine und der sorgsame Umgang mit den meist zerbrechlichen Geschöpfen.

Nun, so einzigartig all die Objekte der Begierde sind, so verschieden sind auch ihre Besitzer. Nicht jeder hat die gleiche mehr oder weniger enge Beziehung zu seinen Sammlungsstücken, nicht jeder den gleichen Geschmack. Nicht jeder hat die gleichen Werte, nicht jeder das gleiche Wissen. Fabian hat im Vergleich zu vielen deutlich mehr, und das spiegelt sich in seinen außergewöhnlichen Schätzen wider. Eine wunderbare Sammlung und das Spiegelbild einer großartigen Persönlichkeit!

Nick Stolowitz

Nick Stolowitz

Nicholas Stolowitz Fine Minerals, USA

„Vom ersten Moment in der Galerie an spürt man, dass einen ein außergewöhnliches Erlebnis erwartet. Die Wände sind aus sehr geschmackvollem Mauerwerk, und im Hintergrund läuft eine Aufnahme der angenehmsten Naturklänge: Vögel, Bäche und eine Symphonie der Insekten. Es wird zu einem Erlebnis für alle Sinne. Und dann … die Mineralien!!! Die ersten Vitrinen sind gefüllt mit einigen der feinsten Stufen der Welt. Reich an Farbe und Form: Smaragde, Turmaline, Tansanite, Topase, einzigartige Kristallografie verschiedenster Arten. Sein Geschmack und sein Grad an Raffinesse sind herausragend. An jeder Vitrine muss sich der Betrachter Zeit nehmen, zurücktreten und die unglaubliche Schönheit vor sich in sich aufnehmen. Während man langsam durch den Raum geht, findet man Stücke, die einen anziehen; man tritt näher, um sie genauer zu betrachten, und tritt dann wieder zurück, um zu sehen, zu welchen anderen Stücken man sich magnetisch hingezogen fühlt. Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, die mir ein so breites Lächeln ins Gesicht zaubern wie Fabians Galerie. Ein großartiger Mensch mit einer erstaunlichen Sammlung. Wir können uns glücklich schätzen, dass er bereit ist, die Sammlung zu teilen, in die er sichtlich unglaublich viel Zeit, Gedanken und Energie gesteckt hat. Mit einem Wort … DANKE!

(aus dem Englischen übersetzt)