Schönheit ist persönlich. Wenn ich über Ästhetik spreche, kann ich nur aus meiner eigenen Wahrnehmung und Erfahrung sprechen.
Ich unterscheide Ästhetik auch von der Vorstellung einer „überlegenen Stufenqualität“, die oft auf Superlative reduziert wird – die größte, die wertvollste, die makelloseste. Für andere mögen das berechtigte Kriterien sein, für mein Sammeln sind sie nicht die wichtigsten Antriebe.
Meine Entscheidungen leitet die ästhetische Wirkung. Bei Zustand und Restaurierung bin ich pragmatisch: Angesichts dessen, wie Mineralien entstehen und wie sie geborgen werden, kann eine sorgfältige Reparatur durchaus sinnvoll sein, wenn sie bewahrt, was eine Stufe visuell außergewöhnlich macht.












